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Nov/11
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Die 7 Stufen des Wahnsinns – jetzt überall erhältlich

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Erhältlich in allen Buchhandlungen, bei Amazon oder direkt beim Verlag.

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26
Jan/12
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Albtraum

Feuertänze voller Schrecken,
Tränen schmücken alle Wangen,
dunkle Wesen ruhn  im Schatten,
neiden das, was sie nie hatten.

Wolkenbänder voller Zauber,
Regen, der den Tode trägt,
Elfen weinen ihn zu schaffen,
die Trauermiene sie verrät.

Geisterstunde leitet ein
das, was uns nicht schlafen lässt,
ist das Herz auch noch so rein,
der Traum uns durch die Hölle hetzt.

Schweiß ist kalt und weckt uns schließlich,
„Wo sind wir?“ hören wir uns fragen,
scheinbar sind Schrecken nicht unendlich,
doch enden niemals alle Klagen.

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16
Jan/12
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Erkenntnis

Himmel blau und unberührt -
ein Narr ist, wer dabei nicht spürt,
welches Wunder wir erleben,
wenn wir nach purem Frieden streben.

Die Schönheit, die uns sanft umgibt
und deren Liebe nie versiegt,
sehen wir zu oft nicht mehr,
der Gedanke macht das Herz mir schwer.

Sanft berührt der Wind die Haut,
dabei ist er niemals laut,
denn flüstert er uns weise Worte,
der väterlichen, guten Sorte.

Der Schöpfung Krone wollen wir sein,
dabei bilden wir uns ein,
dass wir über die Welt regieren,
das Wort allein entspringt dem Gieren.

Und eben jene Gier ist es,
die mich nachts nicht schlafen lässt,
denn fürchte ich, dass diese Krankheit
zerstören wird das Herz der Menschheit.

Was dann noch bleibt sind leere Hüllen
und der Wunsch sie anzufüllen,
der jedoch niemals fähig ist,
dass man den Eigennutz vergisst.

Das Rad der Erde dreht stets weiter,
doch werden wir nicht bald gescheiter
und schlagen unsre Augen auf,
sind wir nicht Teil des Lebenslaufs.

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11
Jan/12
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Lesprobe: Die 7 Stufen des Wahnsinns

Eine Leseprobe zu meinem Roman Die 7 Stufen des Wahnsinns. Zum Lesen einfach den Link unten anklicken. Viel Vergnügen und gute Unterhaltung!

Die sieben Stufen des Wahnsinns – Lesprobe 1

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10
Jan/12
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Inspiration

Himmelswesen kommt herbei,
spendet mir die reine Kraft,
endlich ist die Zeit vorbei,
in denen Zweifel Ängste schafft.

Traumgestalten gebt Geleit,
inspiriert mich Nacht für Nacht,
schwört mit mir den kühnen Eid,
über den der Teufel lacht.

Sphären meiner Phantasie,
bleibt mir treu in Ewigkeit,
denn ihr enttäuscht mich wahrlich nie,
auch wenn ihr oftmals launisch seid.

Mein Geist, mein Herz, mein Seelenleben
tut das, was ihr für richtig haltet
und ist dies auch noch so verwegen,
seid ihr es, die mein Leben leitet.

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3
Jan/12
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Abstrakte Sicht aufs Leben

Donnergrollen, Sternenglanz,
Schneegestöber, Schattentanz,
Abenteuer, Weltenreisen,
Kriege ziehen breite Schneisen,
Gras wächst auf verbrannter Erde,
auf dass das Leben fruchtbar werde,
Tränen voller Freud und Trauer,
im Geiste steht die graue Mauer,
Ignoranz und Eitelkeit
schüren qualvoll Seelenleid,
bis irgendwann beginnt die Zeit,
in der Mut neue Kraft verleiht,
und so die Menschen offner werden,
nicht mehr beherrscht von Furcht zu sterben,
zumindest lebt die Hoffnung ewig,
die Angst schleicht weiter, wächst so stetig,
bis das Herz einst stehenbleibt
und Dunkelheit sich einverleibt,
was schon immer ihres war,
wer daran denkt, ist nur ein Narr,
was zählt ist jetzt und hier und nun,
noch früh genug kann der Geist ruhn,
wenn dankbar er den Tage lebt,
nach wahrer Größe er dann strebt.

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30
Dez/11
1

Fragen des Lebens

Wohin trägt der Wind die Klagen,
die von überall her strömen,
man vermag es nicht zu sagen,
vielleicht kann er sie einst versöhnen.

Wohin wäscht der Regen Leid,
das so sehr die Welt beherrscht,
schuld dafür ist oft der Neid,
der den guten Blick verklärt.

Wohin werden wir verschwinden,
wenn wir einmal die Augen schließen,
es gilt die Angst zu überwinden
und das Leben zu genießen.

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23
Dez/11
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Das Weihnachtsgedicht 2011

(zum vergrößern einfach auf das Bild klicken)

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21
Dez/11
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Licht und Schatten

Große Macht im Blitzgewitter,
Wesen aus der Dunkelheit,
Götter aus den Himmelssphären
Göttinnen im Zauberkleid.

Elfen voller Eleganz,
Engelsflügel weiß wie Schnee,
Paläste für die Ewigkeit,
dort tanzen sie den Schattentanz.

Dämonen aus der Unterwelt,
Zerberus knurrt unheilvoll,
Chimären vor die Wahl gestellt,
sie lassen ihn von seiner Leine.

Der Kampf von Licht und Dunkelheit,
zwischen  dem Guten und dem Bösen,
er ist es, der die Kraft verleiht,
und niemals lässt die Menschheit dösen.

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15
Dez/11
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Der Topf Gold am Ende des Regenbogens…

…oder…

Worauf es im Leben wirklich ankommt

An einem dieser Regentage,
an denen ich die Trauer trage,
entstand auf einmal aus dem Nichts,
ein strahlend heller Himmelsblitz.

Der  Regen hörte auf zu fließen,
als hätte Gott dies angewiesen,
durch die Wolken kam die Sonne
und traf den Boden voller Wonne.

Noch schöner wurd´ der Augenblick,
als zauberhaft und mit Geschick,
Natur ein buntes Kunstwerk schuf,
das jeden zum bewundern lud.

Ein Regenbogen stand dort oben,
die Kunst des Himmels ist zu loben,
farbenfroh und voller Pracht,
hat er die Freude neu entfacht.

In mir flüsterte die Stimme,
so lief ich los in ihrem Sinne,
bis an des Horizontes Ende,
gespannt, was ich dann wohl dort fände.

Der Weg war hart und mühevoll,
mein Geist vor Einsamkeit schon toll,
doch kam für mich niemals in Frage,
zu ruhen, nein, an keinem Tage.

Auf einmal war ich wie gebannt,
erreicht war nun das Wunderland,
des Regenbogens Ursprungsstelle,
erblickte dort des Reichtums Quelle.

Ein Topf voll Gold wurd´ hier vergessen,
ich nahm ihn mir ganz unvermessen
und trug nach Hause diesen Schatz,
nie war der schwere Topf mir Last.

Doch kaufte ich nicht Schmuck und Haus,
ich lebte nicht in Saus und Braus,
stattdessen ging ich in der Nacht,
zum Wunschbrunnen voll Wundermacht.

Dort nahm ich dann den Topf voll Gold,
das Glück der Münzen sei mir hold,
warf sie ins Wasser, in Gedanken,
die in der Tiefe gleich versanken.

Alsbald waren sie versunken,
mein Herz voll Trauer angetrunken,
mein Wunsch schien nicht erhört zu werden,
ich fürchtete allein zu sterben.

Nach vielen Stunden voller Tränen,
nichts konnte mir die Schmerzen nehmen,
erhob ich mich von meinem Platz,
mit mir nahm ich die schwere Last.

Als langsam ich nach Hause schritt,
erhob ich plötzlich meinen Blick,
da stand es nun das Himmelswesen,
als wär´s schon immer dagewesen.

Mein einzig wahrer Traumes-Wunsch,
erfüllte mir des Schicksals Gunst,
die Frau, die alles mit mir teilt
sogar die Lange mit mir weilt.

An jenem Tag erkannte ich,
um Gold geht es im Leben nicht,
es geht darum den Traum zu leben
und nach dem Seelen-Glück zu streben.

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8
Dez/11
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Schatten der Vergangenheit

Vergangenheit nur voller Hass,
so bittet sie zum Aderlass,
reißt tiefe Wunden in die Herzen,
oft fällt es schwer, sie zu verschmerzen.

Tränen längst vergangener Zeit,
geben oft im Jetzt Geleit,
da es nicht leicht fällt sich zu trennen
und neue Ziele zu benennen.

Dunkle Schatten aus dem Gestern,
sie sorgen dafür, dass wir lästern,
über das, was heute ist,
so manche Seele nichts vergisst.

Die blinde Wut auf das, was war,
wir laufen durch sie stets Gefahr,
den Blick fürs Heute zu verlieren
und nur nach Rache noch zu gieren.

Der Blick aufs Jetzt und auf die Zukunft
zeigt Dir worauf es wirklich ankommt,
befreie Dich von altem Gram,
denn macht er letztlich Dein Herz arm.

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